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Drollige Fertigungs-Panne bei Minitrix.

Im Set 15471 findet sich ein Eilzugwagen, der unerwartete Ein-Blicke ermöglicht…

Freie Sicht auf freie Bürger. Oder so. 🤔

Aus Neugier schaue ich oft in Modellbahn-Waggons hinein. Und war diesem Fall zugleich überrascht und amüsiert.

Denn der Einsatz der Innen-Einrichtung wurde während der Fertigung um 180 Grad verdreht angeordnet. So genießen jetzt Reisende mit akuten Bedürfnissen einen klaren Blick auf die Landschaft – diese blickt allerdings auch zurück, und Reisende am Bahnsteig dürften sich bei ‚Versteckte Kamera‘ wähnen… 😁

Fahrgäste auf den Sitzen gegenüber haben hoffentlich viel zu lesen dabei (70er Jahre), immerhin wird ihnen der Blick nach draußen von einem säuberlich weiß lackierten Fenster versperrt.

Man muss in der Fertigung schon wirklich gar keinen Bezug zum Produkt haben (ja, ach was), dass einem sowas nicht mal auffällt. Und weil Wagenkasten samt Boden aus einem Stück gegossen und damit einheitlich grün sind, ist dieses drollige Fehlerchen auch später niemandem aufgefallen.

Wenn ich meinen Waggon also demnächst innen einfärbe und beleuchte, dann muss ich wohl oder übel den inneren Wagenboden sorgdältig heraustrennen und herumgedreht wieder einkleben. Sähe ja sonst reichlich beknackt aus. ☺️

Von Alexander Kath

...jetzt bloggt er auch noch! :-)

Die kleinen Züge sind für mich das Größte überhaupt, und ich spiele mit der Modelleisenbahn, soweit ich mich zurückerinnern kann.

Von Spielzeug-Zügen bis zu filigranen Großserien-Modellen war und ist alles dabei. Ich nehme mir also eine Menge Zeit für Modell(eisen)bahnen.

Die Erfahrungen daraus gebe ich nun an dieser Stelle gerne weiter.

Ich möchte meine Leser dazu inspirieren, ihr Modelleisenbahn-Hobby mit mehr Freude und Gelassenheit zu erleben und dabei eigene Ideen und eine eigene Sichtweise zu entwickeln. Denn nicht die Hersteller bestimmen, wie man ein Hobby auslebt, sondern der Hobbybahner selbst.

Auf den Austausch mit freundlichen Artgenossen, gleich welchen Alters, freue ich mich. Wer Kontakt aufnehmen möchte, kann das gerne per Email tun. Info@mobaz.de Sprachnachrichten auf Cassette oder MiniDisc akzeptiere ich ebenfalls. ;-)

Übrigens, Cookies interessieren mich tatsächlich nur dann, wenn man sie essen kann.

Alexander Kath